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Yuhuu, ich glaub, ich bin erleuchtet?!


Ich bin überzeugt, du kennst diese Situation auch. Du hast die persönliche- und spirituelle Weiterentwicklung für dich entdeckt, Bücher gelesen, Youtube Videos gesehen oder Seminare besucht und sprühst nur so vor Freude, neuen Erkenntnissen und hoher positiver Schwingung. Da kommt gerne der Wunsch auf, Wissen und Erfahrungen mit der Welt zu teilen. Was ja an sich eine tolle Sache ist.





Doch dabei läuft man gerne Gefahr, Menschen, die für diese Informationen nicht offen und bereit sind, diese aufzudrängen. Man tut dies auch nicht bewusst, sondern an der Freude daran, sein neues Wissen weiterzugeben und zu helfen. Doch damit schafft man sich nur Probleme.


Meine Erkenntnisse daraus:


Höre den Menschen empathisch zu. Sage ihnen nie, wie und was sie zu tun haben. Versuche niemals, einen Menschen zu verändern, ob Freund, Arbeitskollegen, Partner, Familie usw. Jeder Mensch kann selbst entscheiden, welchen Weg er geht. Ober täglich mit negativer oder positiver Brille. Und wenn es noch so schmerzhaft von außen aussieht. Jeder Mensch entscheidet für sich selbst, wann er was verändern möchte. Kein Mensch hat ein Recht dazu, einen anderen Menschen zu verändern. Teile deine Erkenntnisse, wenn du danach gefragt wirst.


Erlaube der anderen Person, schlecht gelaunt zu sein und dessen negative Meinung und Haltung zu haben. Bleibe dabei achtsam, kaufe dir die negative Energie nicht ein und bleib bei deiner positiven Grundhaltung.


Interessiere dich vielmehr für dein Gegenüber. Was ist es denn, warum er oder sie so traurig, ängstlich, negativ oder pessimistisch ist. Dann fällt es dir viel leichter, viel liebevoller mit dieser Person zu sein. Höre auf, Menschen zu verurteilen, da du die Geschichte dahinter nicht kennst, warum sie so reagieren. Finde viel lieber heraus, warum es so ist.




Günther Kainz, 21.10.2023

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